NEUER WEG

Das konservative Denken

Das konservative Denken

Es gibt viel Konservativismus, konservative politische Parteien, Behörden und nicht zuletzt konservativ denkende Menschen. Das Problem damit ist, dass viele Menschen ihre konservativen Einstellungen nicht hinterfragen. Die Menschen denken sozusagen: „Dieses oder jenes hat mich bis hierher gebracht. Es hat sich also bewährt, deshalb ist es richtig und gut." Doch solche Einstellungen sind immer eine Täuschung. Wahrer wäre es zu denken: „Dieses oder jenes hat mich bis hierher gebracht. Jetzt schaue ich, ob es mir auch hier und heute noch helfen kann oder ob ich einen neuen Weg oder eine neue Einstellung brauche." Dieser kleine Zusatz „ob es heute immer noch so ist und mir helfen kann" – das ist der große Unterschied.

Was wir begreifen, das befreit uns

Was wir begreifen, das befreit uns

Wir Menschen sind oft Gefangene dessen,
was wir nicht verstehen.
Was wir wirklich begreifen,
das befreit uns.
 
Die Weisheit des Lebens erahnen

Die Weisheit des Lebens erahnen

Die Weisheit des Lebens zu lernen
beginnt damit, sehen zu wollen,
was man noch nicht sehen kann
aber schon erahnt.
 
Die Schuldenkrise und ihre Hintergründe

Die Schuldenkrise und ihre Hintergründe

Schulden zu machen ist wesentlich in unserer Wirtschaft. Ein Großteil der Firmen, Menschen und Staaten sind verschuldet. Das bedeutet in Wahrheit, dass das, was sie haben, eigentlich anderen gehört. Hier möchte ich etwas ausholen und das alles einmal in Ruhe erklären, damit wir besser verstehen können, was hier eigentlich los ist.
Dieser umfassende Artikel geht auf die Strukturen des Verschuldens ein, setzt sich mit Hintergründen unseres Wirtschaftssystems auseinander, erklärt, wie Schulden uns vernetzen und verbinden, und gibt am Ende ein paar Ausblicke auf neue Wege und Lösungsvorschläge.
Politik, Erziehung, Frust und Lust

Politik, Erziehung, Frust und Lust

Viele ärgern sich, dass aus den Kindern nicht die Menschen geworden sind, die sie sich gewünscht hätten. Das sollte aber nicht mit der Wut darüber enden. Es sollte damit enden, dass wir uns vernünftige Schritte überlegen, die das verändern. Wenn wir eine bessere Welt wollen, dann müssen wir zuerst uns selber ändern und dann diese neuen Werte unseren Kindern und Jugendlichen beibringen. Sonst kommen wir mit dem Ärgern gar nicht nach ;-)
Leute, bevor ihr euch über Politiker und andere Führungspersonen aufregt, wenn sie wieder einmal gelogen haben, gestohlen haben oder etwas zugrunde gerichtet haben, denkt daran, sie alle waren auch mal Kinder. Überlegen wir zusammen: Was ist bei der Erziehung dieser Kinder so schief gelaufen? Wer ist dafür verantwortlich? Was können wir dafür tun, dass es sich nicht wiederholt? Was hätten wie als Gesellschaft anders tun können?

Was wir akzeptieren können

Was wir akzeptieren können

Oft kann man nicht andere Menschen, Dinge oder äußere Umstände einfach so akzeptieren, dass sie so sind wie sie sind. Schon gar nicht, wenn sie offensichtlich lieblos oder ungerecht sind. Wir können aber akzeptieren, dass uns gewisse Menschen oder Dinge traurig oder wütend machen. Diese Gefühle wie Traurigkeit, Wut oder Frust, die können wir annehmen, dass wir sie jetzt haben.
Das ist immer ein guter Beginn, einen neuen Weg zu gehen. Wenn wir unsere Gefühle erst einmal sehen und akzeptieren, können wir uns als Nächstes überlegen, ob und was wir verändern wollen.
Wertschätzung, Ehrlichkeit und viel mehr Mitgefühl statt Angst und Finanzkrisen

Wertschätzung, Ehrlichkeit und viel mehr Mitgefühl statt Angst und Finanzkrisen

Zu aller erst möchte ich die Frage stellen: Haben wir wirklich eine Finanzkrise?
Der Goldpreis ist auf einem Rekordhoch, der Dow Jones in New York ebenfalls. Laut „Forbes“ gibt es so viele Milliardäre wie noch nie. Die Leitzinsen der Zentralbanken sind sehr niedrig. Das bedeutet, dass es für die Banken sehr billig ist, Geld einzukaufen. Und unzählige Billiarden liegen irgendwo unbehelligt in Steueroasen. Sind das wirklich die Zeichen einer Finanzkrise? Zeichen dafür, dass es zu wenig finanzielle Mittel gibt?
Vielleicht gibt es eine Finanzkrise, doch eines ist sicher: Es ist ein Riesengeschäft. Machen wir uns nichts vor und lassen wir uns keine Angst machen. Auch wenn wir sehen, dass viele darunter leiden müssen. Es ist eine selbstgemachte Finanzkrise, die man sicherlich schnell beenden könnte, wenn man will. Ich will.
Jede Impfung ist ein riesiger Akt des Vertrauens

Jede Impfung ist ein riesiger Akt des Vertrauens

Das eigentliche Problem bei diesem Thema, wie bei so vielen anderen Themen, ist, dass da so viel durcheinanderkommt.
Die Idee des Impfens an sich ist etwas Gutes. Man löst eine kleine harmlose Reaktion im Körper aus, um so einer möglichen großen Krankheit mit schweren Komplikationen vorzubeugen. Dabei wird so auch Stück für Stück diese Krankheit ausgerottet, weil sie sich nicht mehr verbreiten kann, wenn alle immun dagegen sind. Jetzt kommen aber die Probleme ins Spiel.
Reden wir über das Wesentliche

Reden wir über das Wesentliche

Jeder, der sich ein bisschen mit sich selbst beschäftigt, wird bald draufkommen, dass die Welt in erster Linie ein Produkt unserer Gedanken ist. Wir haben Vorstellungen und wir machen die entsprechenden Erfahrungen dazu. Wir glauben, dass das die Welt da draußen ist, nur weil wir sie so erdenken. Und dabei sehnen wir uns nach einem bequemen Leben, gemäß unserer Vorstellungen und Wünsche. Wie sehnen uns nach dem einen und verteidigen es. Das andere lehnen wir ab. So halten wir die Welt, in Wahrheit uns selbst, am Laufen.
Dann streiten sich viele, über Fragen wie, ob man Homosexuellen das Heiraten erlauben darf. Oder darüber, ob man in der Finanzkrise mehr sparen oder mehr investieren soll. Dabei vergessen wir, dass wir diese Welt mit all ihren so komplizierten Regeln und Problemen selber geschaffen haben. Und jetzt diskutieren und streiten wir, wie wir die Suppe wieder auslöffeln können.
Bin ich noch normal?

Bin ich noch normal?

Ich schaue auf mein Leben zurück und komme immer mehr darauf, dass ich nicht normal sein kann.
Ich schaue auf das Bildungssystem und verstehe nicht, wie man aus quicklebendigen, wissbegierigen und kreativen Kindern es schafft gelangweilte, uninteressierte und phantasielose Menschen zu machen.
Ich schaue auf die Familien und kann nicht verstehen, dass es für Eltern, insbesondere für Väter normal ist, dass sie den ganzen Tag von ihren Kindern getrennt sind und ihre Kinder fremden Menschen anvertrauen.
Für mich ist es normal, dass ich nach einem langen Winter den ersten sonnigen Tag in der Natur verbringe, anstatt in einem Büro zu sitzen.
Neue Wege gehen

Neue Wege gehen

Ich bin ein Optimist, weil ich mir die Entwicklung der Menschheit über die letzten Jahrtausende anschauen kann und dabei klar sehe, dass wir uns langsam und über viele Umwege und Abgründe dennoch weiterentwickeln. Doch eben nur langsam. Wir entwickeln uns und wir genießen mehr individuelle Freiheit als in den letzten Jahrhunderten. Doch vieles ist noch Schein und Hoffnung.
Der Sklavenhandel wurde abgeschafft. Doch man muss sich auch fragen, wurde er das wirklich? Oder setzt sich die Mentalität bis heute fort, dass Menschen austauschbar und oft machtlos sind? Ob gegen die Obrigkeiten, den Staat, die Konzerne oder die eigene Familie - tun sich Menschen nicht nach wie vor schwer, eigene Wege zu gehen? So schwer, dass sie es nicht einmal versuchen?
Einen Arzt für die Finanzkrise bitte

Einen Arzt für die Finanzkrise bitte

Geld die Energie der Gesellschaft. Geld ist das „Blut unserer Welt". Wo es zu „Blutarmut" kommt, ist eine Krankheit schnell am Entstehen. Ein guter Politiker ist wie ein Arzt. Ein guter Arzt, der versucht, wieder alles in Harmonie zu bringen. Ein Arzt, der den ganzen Körper nicht nur überleben lassen, sondern auch gedeihen lassen möchte. Nicht nur einzelne Organe. Nicht ein Arzt, der zu sehr auf schnelle und kurzfristige Ergebnisse, sondern der auf ein nachhaltiges Wohlsein aus ist.
Geld sinnvoll und passend zu verteilen ist aber nicht nur die Aufgabe von Politikern und Managern. Es ist die Aufgabe von uns allen. Jeder muss sich damit auseinandersetzen. Viele Menschen, die im „Kleinen" einen guten Umgang mit Geld haben, werden auch ein politisches und wirtschaftliches Umdenken mit der Zeit auch im „Großen" verursachen.

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