DEMOKRATIE

Wahlen

Wahlen

Politische Wahlen sind eine Hilfe bei der demokratischen Entscheidungsfindung in einer größeren Gruppe von Menschen. Doch die Wahlen sind keine Garantie für weise, gerechte und umsichtige Entscheidungen, die dem Wohl der Mehrheit zugute kommen. Eigentlich entscheidet - erstaunlicherweise - eine Minderheit über die Mehrheit...

Politik

Politik

Politik ist nicht eine Form der Herrschaft oder der Organisation einer Bevölkerung. Politik entsteht aus dem Bewusstsein der gemeinsamen Verantwortung aller für das Leben. Jede Form der gerechten Politik kann nur in diesem Bewusstsein geschehen. Politik ist das praktische Umsetzen der gemeinsamen Verantwortung für das Leben.

Demokratie

Demokratie

Demokratie bedeutet wortwörtlich „die Herrschaft des Volkes". Es ist aber in Wirklichkeit nicht eine Form der Herrschaft, wo einer über den anderen herrscht, auch nicht die des Volkes über sich selbst. Demokratie ist in ihrer optimalen Form die Nutzung des Gesprächs und des friedlichen Dialogs gleichberechtigter, freier Menschen, um nachhaltige, gute, gemeinsame und gerechte Entscheidungen zu treffen. Dabei ist die gesamte Bevölkerung an allen Entscheidungen, die die Bevölkerung betreffen, maßgeblich beteiligt.

Wählt die, die dem Wahnsinn der Welt etwas entgegenzusetzen haben!

Wählt die, die dem Wahnsinn der Welt etwas entgegenzusetzen haben!

Eine Wahlempfehlung:

Wählt junge, wählt kleine, wählt unverbrauchte Parteien.
Wählt wichtige Themen, wählt intelligente Ideen.
Wählt die, die dem Wahnsinn der Welt etwas entgegenzusetzen haben.
Wählt niemanden, der ausgrenzt, der offensichtlich lügt oder verschweigt.
Gebt auch neuen und unerfahrenen Menschen eine Chance. Gebt der Vielfalt eine Chance.
Verlangt danach.
Verlangt nach Ideen, an die ihr glauben könnt.

Wenn wir wählen gehen, dann bekommen wir stets eine sehr geringe Auswahl, was wir wählen können. Eine Partei, ein paar Politiker können wir wählen. Manchmal gibt es...

Wie psychiatriert man einen Staat?

Wie psychiatriert man einen Staat?

Wir sorgen mit Überwachung und Spionage für Sicherheit.
Sichern mit Kriegen den Frieden und die Demokratie.
Wir bekämpfen innere Widerstände mit Tränengas.
Und die Armut mit Wirtschaftswachstum.

Mit Ausreden lösen wir Probleme.
Und mit Benzin löschen wir Feuer.
Und die Erde ist eine Scheibe.

Der Preis der Demokratie

Der Preis der Demokratie

Demokratie ist für uns Menschen nichts Selbstverständliches. Geschichtlich gesehen mussten und müssen wir sie erst erschaffen. Politisch gesehen braucht eine Demokratie viel guten Willen und noch ein paar andere Dinge, um gut zu funktionieren. Diese nötigen Dinge muss man sich immer wieder vor Augen halten. Sie sind der Preis für Demokratie:

Demokratie ist Vielfalt.
Demokratie braucht Menschen, viele Menschen, am besten alle.
Demokratie braucht Geduld und Wille.
Demokratie braucht Wahrheit.
Demokratie bedeutet Verantwortung für jeden.
Jede Form der Wirtschaft braucht Demokratie.
Demokratie braucht Kontrolle.

Ist die Finanzkrise eigentlich nur eine Umverteilungskrise?

Ist die Finanzkrise eigentlich nur eine Umverteilungskrise?

Gestern habe ich gelesen, dass es 2012 über 200 neue Dollarmilliardäre gibt. So viele wie noch nie. Da habe ich mich wieder mal gefragt, ob wir tatsächlich eine Finanzkrise haben oder ob es nicht eine Umverteilungskrise ist? Ob nicht das Geld von einem Teil der Bevölkerung zu einem anderen Teil der Bevölkerung gewandert ist? Ja und die, die nun weniger davon haben, erleben nun die „Finanzkrise". Der andere Teil einen Geldrausch.
Wie wäre es, wenn alle Gläubigen ihren Papst wählen könnten?

Wie wäre es, wenn alle Gläubigen ihren Papst wählen könnten?

Was das Christentum einst so stark machte, war es, dass es eine Bewegung des Volkes war, von „unten" nach „oben". Jesus war – soweit wir wissen - kein bezahlter Politiker oder ausgebildeter Geistlicher. Er hatte Ideale und begeisterte damit die Menschen und schließlich wurde daraus eines Tages erst die Kirche. Das war einmal einer der Hauptgründe für die Erfolgsgeschichte des Christentums. Doch heute hat die Kirche vielerorts den Kontakt zu den Menschen verloren. Sie predigt ihre Ideale von „oben nach unten". Wenn eine kleine Gruppe ein Volk anführt, neigt diese dazu den Kontakt zu den Menschen zu verlieren. Und mit der Zeit verliert auch das Volk den Kontakt zu ihren Anführern. Es kommt zu inneren Krisen.

Direkte Demokratie – mein Reformpaket

Direkte Demokratie – mein Reformpaket

Dieser Artikel möchte die Herausforderungen einer direkten Demokratie erklären und wie man sie lösen könnte.
Das möchte ich anhand der jüngsten Volksbefragung in Österreich tun, wo über die Wehrpflicht und damit verwandte Themen abgestimmt wurde:
Die Probleme:
1. Es gab nur zwei Möglichkeiten abzustimmen. Zwei Möglichkeiten, die sich ein paar Menschen hinter verschlossenen Türen ausgedacht haben. Das Volk wurde nicht nach seiner eigenen Meinung befragt, sondern danach, welche von zwei Meinungen es für besser hält. Mir hat keine gut gefallen. Letztendlich habe ich für mich für das kleinere Übel entschieden.
Demokratie und Eigenwohl

Demokratie und Eigenwohl

Das Eigenwohl als Teil
des Gesamtwohls zu empfinden,
das ist Weisheit.
Sie ist die Basis wirklicher Demokratie

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