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Donnerstag, 06 Mai 2021

Können es die Hausärzte/Niedergelassenen Ärzte in Wien alleine schaffen, bei den Wienern die nächsten Jahre regelmäßig Corona-Schutzimpfungen durchzuführen?

– Ein Rechenbeispiel.

In Wien gibt es ca. 1.500 Allgemeinmediziner, 3.700 Fachärzte sowie über 950 Zahnärzte.

Sagen wir, 1000 Ärzte davon würden sich bereit erklären 6 Monate pro Jahr täglich Corona zu impfen. Nehmen wir als Ziel an, 1 Million Impfungen/Halbjahr zu applizieren, also ein Covid-Booster pro Person. Wie viele Impfungen wären das pro Tag pro Ordination?

Bei 1000 Ärzten, die 6 Monate an jedem Tag impfen (6 Monate, das sind ca. 100 Werktage) müsste jeder Arzt also 10 (ZEHN) Impfungen pro Tag verabreichen, damit insgesamt 1 Million Impfungen in 6 Monaten passieren.

1000 Ärzte x 100 Tage x 10 Impfungen = 1 Million Impfungen

Große Ordis würden selbstverständlich mehr, kleine Ordis weniger machen. Und wenn wir das ganze Jahr impfen, wären es um die Hälfte weniger, was wir pro Tag schaffen müssten. Und wenn es einmal Fertigspritzen gibt oder wir das Impfen sogar an unsere Ordiassistentinnen delegieren dürften, wäre es noch weniger Aufwand. Und wenn mehr Ordis teilnehmen sowieso.

Also ich bin eine kleine Hausarztordination in Wien. Ich müsste wahrscheinlich nur 5 Impfungen pro Tag schaffen (große Ordis dann 15 pro Tag). Und wenn ich das ganze Jahr impfe, nur 2,5 Impfungen pro Tag.
Würde es als Ziel sein 2 Millionen Impfungen pro Jahr in Wien zu schaffen, müsste ich mich – im schlimmsten Fall - zu 5 Impfungen pro Tag steigern.

Ob ich das schaffen würde?

Selbstverständlich könnten ja auch in Wien noch die Magistrate, wie früher schon, mitmachen. Oder vielleicht könnten wir auch die Spitäler gewinnen zB bei Entlassungen, den Patienten noch ein Jaukerl mit auf den Weg zu geben.
Was ich sagen will, ist, dass es sehr gut auch ohne teure Impfstraßen gehen könnte und ohne, dass wir unsere geschätzten Apotheker bemühen müssten.

Ich weiß, das wird in unserem so schönen Land ganz sicher nicht funktionieren, aber es ist gut zu wissen, dass es auch einfache, billige und überaus effiziente Lösungen gegeben hätte.

Dr. Werner-Heinz Kállay

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