PERSöNLICHES

Alt werden: ein Segen für die Menschheit

Alt werden: ein Segen für die Menschheit

Meine Erfahrungen mit den alten Menschen und ihrer Ruhe

/werner/ Manchmal denke ich daran wie meine Großmutter noch gelebt hat. Sie wohnte nicht weit von meinen Eltern und es war ein Fixpunkt in meinem Leben als Jugendlicher sie einmal in der Woche zu besuchen. Oft transportierte ich bei meinem Besuchen Essen zu ihr und ging mit meiner Oma anschließend spazieren...

Unser Menschenbild

Unser Menschenbild

Ein schneller Weg, um einen Menschen kennenzulernen und seine Ansichten zu begreifen ist  es sein Menschenbild kennenzulernern.

Hier ist unser Menschenbild:

Menschen sind verspielt, neugierig, wissbegierig und kreativ. Jeder Mensch ist einzigartig. Menschen wollen ihrer Kreativität und Einzigartigkeit Ausdruck verleihen. Menschen verbessern, optimieren gerne, erfinden gerne neue Wege.
Alle Menschen sind in ihrem Kern gut. Im Gegensatz zu anderen Lebewesen auf der Erde können sie bösartig werden. Sie werden depressiv oder aggressiv, wenn man sie vernachlässigt oder misshandelt. Sie sind imstande sich für das Erlittene zu rächen.

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen

/tamara/ In unserer Kultur machen wir oft den Fehler, dass wir Kinder wie kleine Erwachsene behandeln. Zum Beispiel ärgern wir uns über sie oder bestrafen sie, weil wir von ihnen erwartet haben, dass sie richtig vom falsch unterscheiden oder dass sie sich den Konsequenzen ihres Tuns bewusst sind.
Wie wichtig es ist, Kinder nicht wie kleine Erwachsene zu behandeln, wurde mir, Tamara, wieder mal bewusst, als ich eine Begegnung mit einer Mutter eines etwas vierjährigen Sohnes hatte, die mich traurig und nachdenklich gemacht hatte.

Beste Ausreden von Firmen, warum sie ihren Pflichten nicht nachgekommen sind – gelernt bei BoD

Beste Ausreden von Firmen, warum sie ihren Pflichten nicht nachgekommen sind – gelernt bei BoD

 
Etwas zum Schmunzeln:
 
 
    1. Es war Ostern.
    2. Es war Weihnachten. (Unsere Antwort: Ja, natürlich, etwas ist immer.)
    3. Ich war auf Urlaub, hat Sie darüber wirklich niemand informiert? (Unsere Antwort: Nein, aber vielleicht war der Zuständige, der mich informieren sollte, ja auch auf Urlaub.)
    4. Der Kollege ist krank.
    5. Die Kollegin arbeitet nur vormittags, aber sie wird Sie ganz sicher morgen zurückrufen.
    6. Ich werde mich sofort darum kümmern. (Unser Kommentar: Ein Evergreen)
    7. Ihr E-Mail ist ja weitergeleitet worden, eigenartig, dass sich keiner bei Ihnen gemeldet hat. (Werners persönlicher Favorit)
Was wir über die Geschäftswelt und das Verlegen von Büchern gelernt haben

Was wir über die Geschäftswelt und das Verlegen von Büchern gelernt haben

oder: Unser gescheitertes Experiment mit dem Verlag BoD und was man besser machen kann – ein Bericht und eine Anleitung, sich in der Geschäftswelt und bei Verlagen im Speziellen als kleiner Kunde zurechtzufinden. Die größten Problempunkte, nicht nur bei BoD, sondern bei wahrscheinlich allen (größeren) Verlagen und Firmen:

  1. Undurchsichtigkeit und mangelnde Kontrolle für den Kunden
  2. Bindung
  3. Leere Versprechungen, irreführende Werbung
  4. Kein Konfliktmanagement (es springen andere Kunden in den Social-Media-Foren oft für „ihre" Firma ein. Offizielle Statements sind selten.)
  5. Vernachlässigung der eigenen Internetforen etc.
  6. (...)   Der Kunde ist König, wenn er extra zahlt. Sonst ist er der Hofnarr.
Impfen?

Impfen?

Da so viel über Impfen geredet wird möchte ich euch meine Erfahrungen als Patient und Arzt erzählen. Ich bin großgeworden mit dem Wissen, dass ich als kleines Kind von einer Masernimpfung schwer krank geworden bin und bis zur Pubertät damit zu schaffen hatte. Ich war oft krank und meine Mutter führte es auf die Masernimpfung zurück. Doch ich muss dazu sagen, dass ich irrtümlich geimpft worden bin, als ich krank war. Es ist absolut verboten zu impfen, wenn Menschen krank sind. Der Arzt machte einen Fehler in der Hektik. Ich bin an den „Impfmasern" erkrankt. Sehr selten aber doch kann es passieren, dass eine Impfung die Krankheit, vor der sie bewahren soll, auch auslöst. Ich muss aber dazu sagen, dass ich selber der einzige Fall bin, von dem ich persönlich gehört habe, wo das in dieser Intensität passierte.
Unsere Erfahrung mit dem Verlag BoD GmbH

Unsere Erfahrung mit dem Verlag BoD GmbH

In diesem Beitrag beschreiben wir, die Autoren, unsere - leider nicht so gute - Erfahrung mit dem Verlag BoD (Books on Demand GmbH), wo wir unser erstes Buch "Mut zum Glücklichsein" herausgegeben haben. Wir wollen darauf hinweisen, dass es sich dabei um unsere persönliche, subjektive Erfahrung handelt. Es ist vorwiegend für Autoren gedacht, die überlegen, ein Buch bei BoD herauszugeben.
Lieferservice von berührenden und hilfreichen Ideen

Lieferservice von berührenden und hilfreichen Ideen

Euer Leben liegt nur in Euren Händen und wir können Euch nicht sagen, was das Richtige für Euch ist. Jeder braucht dazu seine eigenen Antworten und dazu wollen wir Euch inspirieren. So wie wir uns von anderen inspirieren lassen. Wir schreiben unsere Beobachtungen, in der Hoffnung Euch positive und anregende Ideen zu schenken und vielleicht auch einmal einen anderen Blickwinkel auf die Dinge aufzuzeigen.
Ein Spaziergang in der Nacht

Ein Spaziergang in der Nacht

Gerade kommen wir von einem nächtlichen Spaziergang durch den Wiener Prater, einem Vergnügungspark inmitten Wiens zurück. Es ist die Ruhe, die uns so anspricht, warum wir gerne in der Nacht spazieren gehen. Gerne auch an Orten, wo untertags viel los ist. Es ist diese Stille und Leere, die zwischen den vielen Ringelspielen und Unterhaltungsstätten nun ein so vertrautes Gefühl entstehen lässt: Ich lausche und fühle diesen Frieden, der da ist, jetzt wo alles ruht nach einem aufregenden und lebendigen Tag.
Wann immer ich diesen Frieden spüre, weiß ich, dass ich selbst und wir alle zu diesem Frieden eines Tages ganz heimkehren. Das schenkt mir auf fast magische Art Kraft und Freude mich in diesem Leben zu verwirklichen. So, wie der belebte Wiener Prater in der Nacht zur Ruhe heimkehrt und am Morgen mit frischen Kräften, die Menschen unterhalten und erfreuen wird.
Heiraten in einem neuen Bewusstsein

Heiraten in einem neuen Bewusstsein

Rückblick eines Hochzeitspaars auf dem Weg zum Traualtar.

Wir wollen mit Euch teilen, wie die Verlobungszeit für uns war: Eine weitere Zeit des Aufräumens unserer Leben. Die Zeit bis zur Heirat war eine Zeit des Schauens, Verstehens und des Weg-Freimachens einer jungen Familie, ihre Träume und Wünsche umzusetzen. Wir waren mehr als erstaunt, wie viel schwieriger es ist, eigene Werte umzusetzen, als alte zu befolgen. Ob Familie, Bräuche, Regeln oder Umstände – es war eine große Herausforderung, das zu tun, was wir als richtig empfunden haben, entgegen der vielen Meinungen anderer - selbst bei der eigenen Hochzeit!
Die Weisheit der Raupe

Die Weisheit der Raupe

/werner/ Einmal ging ich durch den Wald spazieren. Ich setzte mich dort auf eine Bank. Nach einer Weile ließ sich eine Raupe genau vor mir an einem dünnen Faden von einem Baum in die Tiefe hängen. Ich schaute nach oben. Ich wollte meinen Augen nicht glauben, der tiefste Ast war sicherlich acht, vielleicht sogar zehn Meter über mir. Die kleine Raupe ließ sich aus dieser großen Höhe einfach ins Nichts fallen oder besser gesagt, ins Nichts baumeln. Sie drehte sich um die eigene Achse und der Wind blies sie direkt vor meiner Nase hin und her. Ich war fasziniert. Sie spielte ein gefährliches Spiel, das jeden Moment zu Ende sein konnte.

Interview zum Jonglieren

Ein Interview mit Werner Kállay im Sommer 2010 über das Jonglieren und seine persönlichen Beweggründe dafür.

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