GEMEINSCHAFT

La belle Verte alias Der grüne Planet - eine Filmempfehlung

Eine sehr empfehlenswerte leichte und dennoch tiefsinnige Sci-Fi Komödie. Der heutige Lebensstil der Menschheit erleben ein paar Mitglieder eines höherentwickelten Planeten am eigenen Leib. Dabei kommen sie aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.
 
Die Erfolgsgeschichte des Glücks

Die Erfolgsgeschichte des Glücks

Wissenschaftler und Forscher finden immer wieder aufs Neue heraus,
wie wichtig es für den Menschen ist,
dass er sich wohlfühlt und glücklich ist:
Man fand noch keinen Haken am wirklichen Glücklichsein.

Jemandem nahe sein

Jemandem nahe sein

Natürlich brauchst Du niemandem
nahe zu sein, um zu überleben.
Aber Du brauchst es,
um glücklich zu leben.
Die Weisheit von Star Trek – Das hat mir Lwaxana Troi über Ehrlichkeit beigebracht

Die Weisheit von Star Trek – Das hat mir Lwaxana Troi über Ehrlichkeit beigebracht

Ich möchte euch von einem besonderen Star-Trek-Charakter erzählen: Lwaxana Troi. Sie ist eine Betazoidin, d.h. ein menschenähnliches Wesen, nur dass sie die Gedanken anderer hören kann. Wenn sie an Bord des Raumschiffs „Enterprise" kommt, dann zittern der hartgesottenen Crew dort die Knie. Warum?
Nicht nur weil sie Gedanken hören kann, sondern weil sie einfach sagt, was sie selber denkt. Doch dadurch, dass sie einfach sagt, was sie denkt, kommen nicht nur ihre vielen Ecken und Kanten unverhohlen zum Vorschein, sondern auch die Gedanken der anderen. Denn für sie macht es ja kaum einen Unterschied, ob jemand etwas denkt oder sagt. Für sie gibt es keine Geheimnisse, auch nicht über sie selbst. Wenn sie die Männer der Crew auf Sexuelles anspricht, dann möchten sich diese am liebsten verstecken.
Der Grundstein von morgen sind die Kinder von heute

Der Grundstein von morgen sind die Kinder von heute

Der Grundstein einer besseren Welt von morgen
wird heute mit unserer Kindererziehung gelegt.
Man kann nie genug betonen,
dass unsere Zukunft als Gesellschaft
von unseren Kindern abhängt.
10 Vorschläge, wie wir unsere Arbeitswelt kinderfreundlicher und familiärer machen

10 Vorschläge, wie wir unsere Arbeitswelt kinderfreundlicher und familiärer machen

Ein Plädoyer fürs Eltern-sein - Teil 3/3

• Eltern-Sein nicht nur als Berufung, sondern auch als überlebenswichtigen Beruf der Gesellschaft anerkennen und fördern.
• Männer Väter sein lassen. So viele Probleme in der ungleichen Jobverteilung zwischen Mann und Frau rühren daher, dass es Männern schwergemacht wird, als Väter erkannt und gefördert zu werden. Ist die Tatsache, dass sie nicht schwanger werden können, Grund genug, dass Kinderbetreuung Frauensache ist?
• Jobs fördern, die Familie und Beruf vereinbar machen, z. B.: Teilzeitarbeit.
• Bewusst machen: Hausmänner sind auch „echte" Männer! Und Karrierefrauen sind auch „echte" Frauen!

Wir empfehlen den „Beruf Eltern“ zu erleichtern, ohne Kinderlose abzuwerten

Wir empfehlen den „Beruf Eltern“ zu erleichtern, ohne Kinderlose abzuwerten

Ein Plädoyer fürs Eltern-sein - Teil 2/3
Da die westlichen Staaten zu „überaltern" und auszusterben drohen, wollen viele Menschen, dass die Frauen vermehrt zu Hause bleiben, Kinder bekommen und sich um die Kinder sorgen. Schließlich braucht der Staat ja auch Kinder, um sich selber zu erhalten.
Viele Frauen wären auch dafür, da das Arbeitsklima in unserer Welt sehr hart ist und das Familienklima meistens angenehmer ist.
Letztes Jahr wurde über ein Gesetz nachgedacht („Sonderabgabe bzw. Zwangsabgabe für Kinderlose"), die kinderlosen Frauen und Paare höhere Steuern auferlegen soll.
Wäre es nicht ratsamer Menschen zu fördern, statt ihnen durch Regeln oder Gesetze vorzuschreiben, was sie tun und lassen sollen?
Eltern zu sein ist nicht nur Berufung, sondern auch ein Beruf

Eltern zu sein ist nicht nur Berufung, sondern auch ein Beruf

Ein Plädoyer fürs Eltern-sein - Teil 1/3
Das letzte Mal wie wir geschaut haben, war die Welt in einer nicht so guten Verfassung. Wo fangen wir aber an? Der Grundstein einer besseren Welt von morgen wird heute mit unserer Kindererziehung gelegt. Man kann nie genug betonen, dass unsere Zukunft als Gesellschaft von unseren Kindern abhängt und davon, was sie von uns mit auf den Weg bekommen. In unserer zunehmend wirtschaftlich denkenden Welt kommen wir nicht umhin, auch den „Beruf" Eltern-Sein in das Wirtschaftssystem zu nehmen. Es braucht hier sicher ein Umdenken, dass Eltern zu sein nicht nur Berufung ist, sondern eine umfangreiche Aufgabe, die sorgfältig organisiert werden muss.
Der Vorteil des Informationszeitalters

Der Vorteil des Informationszeitalters

Das Schöne am Informationszeitalter ist,
dass wir uns,
wenn auch noch unvollkommen,
aber dennoch,
miteinander verbundener fühlen.
Reden wir über das Wesentliche

Reden wir über das Wesentliche

Jeder, der sich ein bisschen mit sich selbst beschäftigt, wird bald draufkommen, dass die Welt in erster Linie ein Produkt unserer Gedanken ist. Wir haben Vorstellungen und wir machen die entsprechenden Erfahrungen dazu. Wir glauben, dass das die Welt da draußen ist, nur weil wir sie so erdenken. Und dabei sehnen wir uns nach einem bequemen Leben, gemäß unserer Vorstellungen und Wünsche. Wie sehnen uns nach dem einen und verteidigen es. Das andere lehnen wir ab. So halten wir die Welt, in Wahrheit uns selbst, am Laufen.
Dann streiten sich viele, über Fragen wie, ob man Homosexuellen das Heiraten erlauben darf. Oder darüber, ob man in der Finanzkrise mehr sparen oder mehr investieren soll. Dabei vergessen wir, dass wir diese Welt mit all ihren so komplizierten Regeln und Problemen selber geschaffen haben. Und jetzt diskutieren und streiten wir, wie wir die Suppe wieder auslöffeln können.
Das uralte faszinierende Spiel

Das uralte faszinierende Spiel

Wir Menschen spielen seit Menschengedenken ein Spiel miteinander. Jede neue Generation wird darin hineingeboren und jede verstorbene scheidet daraus aus. Das Spiel ist das Spiel zwischen Opfern und Tätern, arm und reich, Gewinnern und Verlierern, zwischen Macht und Ohnmacht. Wir ändern das Spielzeug mit der Zeit, doch nicht die Regeln. Die Regeln sind einfach, der Sieger gewinnt alles und der Verlierer darf aufräumen. Der Sieger schreibt die Regeln weiter fort und der Verlierer muss sie befolgen. Wir haben die Kriege, den Klassenkampf, die Wirtschaftskrisen, die Religionskämpfe und die Parteien. Immer einer gegen den anderen: Wir nennen es Wettbewerb, Überlebenskampf, Selektion oder Maya, Lila oder schlicht Egoismus.
Bin ich noch normal?

Bin ich noch normal?

Ich schaue auf mein Leben zurück und komme immer mehr darauf, dass ich nicht normal sein kann.
Ich schaue auf das Bildungssystem und verstehe nicht, wie man aus quicklebendigen, wissbegierigen und kreativen Kindern es schafft gelangweilte, uninteressierte und phantasielose Menschen zu machen.
Ich schaue auf die Familien und kann nicht verstehen, dass es für Eltern, insbesondere für Väter normal ist, dass sie den ganzen Tag von ihren Kindern getrennt sind und ihre Kinder fremden Menschen anvertrauen.
Für mich ist es normal, dass ich nach einem langen Winter den ersten sonnigen Tag in der Natur verbringe, anstatt in einem Büro zu sitzen.

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