GELD

Die Schuldenkrise und ihre Hintergründe

Die Schuldenkrise und ihre Hintergründe

Schulden zu machen ist wesentlich in unserer Wirtschaft. Ein Großteil der Firmen, Menschen und Staaten sind verschuldet. Das bedeutet in Wahrheit, dass das, was sie haben, eigentlich anderen gehört. Hier möchte ich etwas ausholen und das alles einmal in Ruhe erklären, damit wir besser verstehen können, was hier eigentlich los ist.
Dieser umfassende Artikel geht auf die Strukturen des Verschuldens ein, setzt sich mit Hintergründen unseres Wirtschaftssystems auseinander, erklärt, wie Schulden uns vernetzen und verbinden, und gibt am Ende ein paar Ausblicke auf neue Wege und Lösungsvorschläge.
Wir empfehlen den „Beruf Eltern“ zu erleichtern, ohne Kinderlose abzuwerten

Wir empfehlen den „Beruf Eltern“ zu erleichtern, ohne Kinderlose abzuwerten

Ein Plädoyer fürs Eltern-sein - Teil 2/3
Da die westlichen Staaten zu „überaltern" und auszusterben drohen, wollen viele Menschen, dass die Frauen vermehrt zu Hause bleiben, Kinder bekommen und sich um die Kinder sorgen. Schließlich braucht der Staat ja auch Kinder, um sich selber zu erhalten.
Viele Frauen wären auch dafür, da das Arbeitsklima in unserer Welt sehr hart ist und das Familienklima meistens angenehmer ist.
Letztes Jahr wurde über ein Gesetz nachgedacht („Sonderabgabe bzw. Zwangsabgabe für Kinderlose"), die kinderlosen Frauen und Paare höhere Steuern auferlegen soll.
Wäre es nicht ratsamer Menschen zu fördern, statt ihnen durch Regeln oder Gesetze vorzuschreiben, was sie tun und lassen sollen?
Wertschätzung, Ehrlichkeit und viel mehr Mitgefühl statt Angst und Finanzkrisen

Wertschätzung, Ehrlichkeit und viel mehr Mitgefühl statt Angst und Finanzkrisen

Zu aller erst möchte ich die Frage stellen: Haben wir wirklich eine Finanzkrise?
Der Goldpreis ist auf einem Rekordhoch, der Dow Jones in New York ebenfalls. Laut „Forbes“ gibt es so viele Milliardäre wie noch nie. Die Leitzinsen der Zentralbanken sind sehr niedrig. Das bedeutet, dass es für die Banken sehr billig ist, Geld einzukaufen. Und unzählige Billiarden liegen irgendwo unbehelligt in Steueroasen. Sind das wirklich die Zeichen einer Finanzkrise? Zeichen dafür, dass es zu wenig finanzielle Mittel gibt?
Vielleicht gibt es eine Finanzkrise, doch eines ist sicher: Es ist ein Riesengeschäft. Machen wir uns nichts vor und lassen wir uns keine Angst machen. Auch wenn wir sehen, dass viele darunter leiden müssen. Es ist eine selbstgemachte Finanzkrise, die man sicherlich schnell beenden könnte, wenn man will. Ich will.
Über die schwierigsten Krankheiten des Menschen. Heute: Die Gier am Fall Zypern

Über die schwierigsten Krankheiten des Menschen. Heute: Die Gier am Fall Zypern

Aus Dr. Kállay's medizinischem Unterricht:
Unregulierte Finanzmärkte multipliziert mit unregulierter menschlicher Gier ergibt eine unendliche Menge an Finanzkrisen. Finanzkrisen multipliziert mit weiterer unregulierter menschlicher Gier ergibt mehr Armut für die, die weniger haben und mehr Reichtum für die, die mehr haben.
„Wenn wir uns den Patienten Zypern, genauer gesagt, die Finanzwirtschaft Zyperns und seine Protagonisten anschauen, dann liebe Kollegen, sticht es sofort ins Auge, wie sehr sich unser Patient immer mehr mit seinem Zwangsverhalten in seine Krankheit verfängt. Ein überblähter und undurchsichtiger Finanzsektor auf der einen Seite und Schulden auf der anderen Seite sind das Ergebnis dieses Zwangsverhaltens.
Ist die Finanzkrise eigentlich nur eine Umverteilungskrise?

Ist die Finanzkrise eigentlich nur eine Umverteilungskrise?

Gestern habe ich gelesen, dass es 2012 über 200 neue Dollarmilliardäre gibt. So viele wie noch nie. Da habe ich mich wieder mal gefragt, ob wir tatsächlich eine Finanzkrise haben oder ob es nicht eine Umverteilungskrise ist? Ob nicht das Geld von einem Teil der Bevölkerung zu einem anderen Teil der Bevölkerung gewandert ist? Ja und die, die nun weniger davon haben, erleben nun die „Finanzkrise". Der andere Teil einen Geldrausch.
Einen Arzt für die Finanzkrise bitte

Einen Arzt für die Finanzkrise bitte

Geld die Energie der Gesellschaft. Geld ist das „Blut unserer Welt". Wo es zu „Blutarmut" kommt, ist eine Krankheit schnell am Entstehen. Ein guter Politiker ist wie ein Arzt. Ein guter Arzt, der versucht, wieder alles in Harmonie zu bringen. Ein Arzt, der den ganzen Körper nicht nur überleben lassen, sondern auch gedeihen lassen möchte. Nicht nur einzelne Organe. Nicht ein Arzt, der zu sehr auf schnelle und kurzfristige Ergebnisse, sondern der auf ein nachhaltiges Wohlsein aus ist.
Geld sinnvoll und passend zu verteilen ist aber nicht nur die Aufgabe von Politikern und Managern. Es ist die Aufgabe von uns allen. Jeder muss sich damit auseinandersetzen. Viele Menschen, die im „Kleinen" einen guten Umgang mit Geld haben, werden auch ein politisches und wirtschaftliches Umdenken mit der Zeit auch im „Großen" verursachen.
Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Kind?

Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Kind?

Neben sich liebenden Menschen, die ein Kind in die Welt setzen wollen, braucht es – sehr vereinfacht gesagt – mindestens drei „praktische" Dinge, um dem Kind und sich selbst ein schönes Zuhause zu geben:
1. Du brauchst Zeit. Wozu hast Du ein Kind, wenn Du keine Zeit hast, es aufwachsen zu sehen, mit ihm zu spielen und ihm das Leben zu zeigen? Da Du vielleicht zu viel arbeiten musst, vielleicht noch mehr, um es Dir leisten und Deinem Kind was bieten zu können?
2. Du brauchst Geld. Denn wenn Du nicht genug hast, was willst Du Deinem Kind bieten? Oder willst Du Dir ständig Sorgen machen, dass sich Dein Einkommen nicht für alle ausgeht? Vielleicht ist es besser zuvor ein „Nest" für das Kind zu bauen, in welchem Du sein Größerwerden genießen kannst. Aber ein Nest, das nicht aus Sorgen, sondern aus Freude gebaut ist.
Geld, seine Erfindung und unsere Krisen damit

Geld, seine Erfindung und unsere Krisen damit

Seit jeher machen wir Menschen großartige Erfindungen und Entdeckungen. Ja und seit jeher haben wir unsere Probleme mit diesen. Die Entdeckung der Kernspaltung brachte zum Beispiel die Nuklearmedizin in der Krebstherapie aber auch die Atombombe. Die Industrie brachte uns Wohlstand aber auch die Umweltverschmutzung.
Die Erfindung des Geldes war eine der weitreichendsten menschlichen Erfindungen. Unter anderem hat das Geld das Tauschgeschäft erheblich vereinfacht. Es brachte aber viel mehr Aspekte und natürlich auch Probleme mit sich.Geld hat unsere Sicht auf die Dinge und Werte im Leben verändert, indem es etwas ermöglicht hat, was vorher nicht in diesem Ausmaß da war: die Vergleichbarkeit.

Der perfekte Job und das beste Arbeitsleben

Der perfekte Job und das beste Arbeitsleben

Es wird viel über ein gesundes und befriedigendes Arbeitsleben geredet. Wie ist die Work-Life-Balance? Wie sehr soll ich mich engagieren? Wie viel ausruhen? Tue ich zu viel, laufe ich Gefahr eines Burnouts. Arbeite ich wenig, habe ich weniger Geld. Oft erscheint es so, als hätte man entweder Geld oder Zeit. Denn es braucht meistens Zeit, Anstrengung und viel Selbstverantwortung, um in eine Position zu kommen, wofür man viel Geld bekommt. Oder man verzichtet auf diesen Stress. Man schiebt die ruhige Kugel, hat mehr Freizeit, aber eben auch weniger Geld zum Ausgeben. Ist es wirklich wert sich für eine Arbeit anzustrengen, mehr als man muss?

Geld und unsere Widersprüche damit

Geld und unsere Widersprüche damit

Wenn man sich Geld anschaut, dann kommt nicht umhin immer wieder über einen großen Widerspruch zu staunen: Der Widerspruch zwischen einem praktischen aber sehr unvollkommenen Sinn des Geldes und die Gottheit, die die Menschheit daraus gemacht hat.
Früher waren es zornige Götter vor denen wir uns in der Nacht fürchteten, wenn sie uns für unsere Sünden mit Blitzen heimsuchten. Heute fürchten wir uns vor der Rache des Mammons, wenn er uns mit Finanzkrisen, Inflation und Finanzlöchern bestraft.
Warum bestraft er uns? Weil wir ihm nicht genug gedient haben? Nicht genug die Finanzmärkte beruhigt, liberalisiert oder reguliert haben? Weil wir nicht genügend vorgesorgt und vorausgeschaut haben? Ihm nicht genügend Opfer dargebracht haben?
Spekulationen und Phantasie

Spekulationen und Phantasie

In Österreich hat angeblich eine Landesbeamtin von Salzburg eine Milliarde Euro verspekuliert. Das nehmen wir zum Anlass, uns Spekulationen genauer anzuschauen:
Wir alle spekulieren. Überall begegnen wir Spekulationen, dem Profitstreben und der Hoffnung auf mehr Geld und Macht. Denn wir wollen überleben und nicht nur das, wir wollen gut und sicher überleben. Der junge Angestellte in einem Großkonzern, der darauf hofft, eines Tages die Karriereleiter hochzuklettern und deshalb einen unterbezahlten Job im Konzern beginnt. Oder der Nachbar, der sich eine Wohnung gekauft hat und sie weitervermietet, um sich durch die Vermietung etwas dazu zu verdienen. Und sie schließlich eines Tages verkaufen wird, wenn die Wohnungspreise steigen. Sie selbst vielleicht, wenn sie zum Steuerberater gehen und sie mit ihm diskutieren, was sie alles tun können, um Steuern zu sparen.
Was ist Korruption?

Was ist Korruption?

Korruption ist in unserer Welt seit jeher weit verbreitet. Und immer mehr davon kommt in Multimediazeiten ans Tageslicht. Was ist das Kernproblem mit Korruption? Hier ein paar unserer Gedanken dazu:
Das Kernproblem ist, dass sich nicht die kreativsten, intelligentesten und hilfreichsten Ideen durchsetzen, sondern die Ideen von Geld und Macht. Dadurch werden gute Entwicklungen verzögert oder sogar zunichte gemacht. Nur damit ein paar wenige sich entwickeln, nämlich die heimlicher Nutznießer, denen sie zugutekommen, ohne dem Allgemeinwohl zu dienen.

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