STILLE

Weihnachten – das Fest der Liebe und der Veränderung

Weihnachten – das Fest der Liebe und der Veränderung

Die Weihnachtskugeln glitzern und silberner Schmuck verschönert die Räume. Weihnachten ist ein besonderes Fest. Es ist ein Fest der Stille, weil nach den hektischen Tagen der Vorbereitung Frieden und feierliche Ruhe einkehrt. Es ist ein Fest der Liebe, weil es besonders zu dieser Zeit um Familie, Freunde und andere Menschen geht. Und es ist ein Fest der Veränderung, denn zu lieben bedeutet auch anzuerkennen, dass sich im Laufe der Jahre Beziehungen verändern, dass wir uns verändern und dass das Leben sich verändert.

Türöffner

Türöffner

Der Tod kann
zu einem Türöffner werden,
für einen Raum des Lebens,
der vielen verschlossen bleibt
Ausgebrannt, endlich ausgebrannt

Ausgebrannt, endlich ausgebrannt

Endlich ausgebrannt, kein Treibstoff mehr.
Gestrandet in Gottes Garten
ohne Kraft mich zu bewegen
wurde mir klar wie schön das Leben ist,
Der heilige Akt des Denkens

Der heilige Akt des Denkens

Wenn man sich in den spirituellen Gemeinschaften, den New-Age- und esoterischen Bewegungen umsieht, dann kommt man nicht umhin, zu sehen, wie sehr das Denken und der Verstand an sich kritisiert werden. Sicherlich ist es so, dass unser Glück sehr eng mit unserem Denken verbunden ist. Sicherlich ist es aber auch so, dass wir unseren Verstand und seine Gedanken in einem großen Maße brauchen, um uns in dieser Welt zurecht und unser Glück zu finden.
Oft erscheint es so, dass die Menschen, egal ob sie eher materialistisch, spirituell, egoistisch oder religiös eingestellt sind, weniger das Problem haben, dass sie zu viel denken. Sie scheinen eher die Schwierigkeit zu haben, dass sie kaum eigene Gedanken hervorbringen, sondern die Mentalität ihrer Familie, ihrer Vorgesetzten, der Helden der Kinofilme, der spirituellen Meister oder religiösen Würdenträger reproduzierten und Stunde für Stunde fortsetzen. Die Qualität des Denkens ist also entscheidend.
Zwölf Tugenden eines weisen Menschen

Zwölf Tugenden eines weisen Menschen

• Zeit haben, stressarm leben, faul sein, einfach nur sein
• man selbst sein, natürlich sein, ehrlich sein
• selbstironisch, humorvoll, ohne ein ernstes Ich sein
• zärtlich, mitfühlend, vergebend, zuhörend, Nähe suchend
• kindlich, einfach, sensibel, verspielt, abwechslungsreich, lebendig sein
• neugierig, abenteuerlich, forschend, Fragen stellend, konfrontierend sein
• seinen Verstand kennend und nutzend, intelligent sein
• vorausschauend, geistesgegenwärtig, flexibel, intuitiv sein
• verantwortungsvoll, beständig in seinem Wesen sein, gemeinschaftlich, liebend sein
• freudig, fröhlich, leidenschaftlich, positiv sein,
• friedlich, Ruhe genießend, Stille zelebrierend, in sich sein
• unnachahmbar, originell, einzigartig sein
Wo ist Gott zu finden?

Wo ist Gott zu finden?

Dort, wo alles stillsteht
und der zarte, silberne
und verspielte Fluss des Lebens
durch die Stille hindurchfließt.
Dort wartet Gott auf Dich.
Der erwachende Mensch

Der erwachende Mensch

Der erwachende Mensch schaut um sich und er sieht und erkennt immer mehr. Er versteht immer besser die Zusammenhänge und er gewinnt immer mehr eine globale Sicht auf die Dinge des Lebens.
Er erkennt immer mehr sein wahres Wesen, dieses namenlose Etwas, das sich so wunderbar vertraut anfühlt, wann immer er sich Zeit dafür nimmt und in die Stille mit sich selbst eintaucht. Er genießt die Natur und beginnt ihr zu lauschen und lässt sich Geschichten von ihr erzählen. Er beginnt die Unendlichkeit des Lebens und des ganzen Universums zu erahnen und er beginnt diese Unendlichkeit in seinem Herzen zu berühren.
Er schaut sich um und sieht alles, er sieht auch die Luftverschmutzung, die Lieblosigkeit im Umgang der Menschen miteinander, die vielen vielen Ungerechtigkeiten an jeder Ecke.
Ein Spaziergang in der Nacht

Ein Spaziergang in der Nacht

Gerade kommen wir von einem nächtlichen Spaziergang durch den Wiener Prater, einem Vergnügungspark inmitten Wiens zurück. Es ist die Ruhe, die uns so anspricht, warum wir gerne in der Nacht spazieren gehen. Gerne auch an Orten, wo untertags viel los ist. Es ist diese Stille und Leere, die zwischen den vielen Ringelspielen und Unterhaltungsstätten nun ein so vertrautes Gefühl entstehen lässt: Ich lausche und fühle diesen Frieden, der da ist, jetzt wo alles ruht nach einem aufregenden und lebendigen Tag.
Wann immer ich diesen Frieden spüre, weiß ich, dass ich selbst und wir alle zu diesem Frieden eines Tages ganz heimkehren. Das schenkt mir auf fast magische Art Kraft und Freude mich in diesem Leben zu verwirklichen. So, wie der belebte Wiener Prater in der Nacht zur Ruhe heimkehrt und am Morgen mit frischen Kräften, die Menschen unterhalten und erfreuen wird.

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