Unsere Erfahrung mit dem Verlag BoD GmbH

Wir haben uns im Dezember 2012 für BoD entschieden, nicht weil sie die billigsten Book-on-Demand-Anbieter waren (waren sie bei Weitem nicht), nicht weil sie die kürzesten Bindungszeiten hatten (hatten sie auch nicht), nein, sondern weil sie zu dem Zeitpunkt der älteste und größte Anbieter in diesem Sektor waren und weil sie zu Libri gehören. Wir haben auf die Tradition, Erfahrungen, Kompetenz und Qualität vertraut, die Neu-Einsteigern meistens noch fehlt. Und genau in diesem Punkt, der für uns ausschlaggebend war, wurden wir bitter enttäuscht.

 

Enttäuscht und provoziert von BoD

Wir sind zwei Autoren und haben unser Sprüchebuch „Mut zum Glücklichsein" bei BoD herausgegeben. Wir mussten uns dafür für 5 Jahre binden und müssen im Falle einer vorzeitigen Vertragsaufkündigung 300 Euro  bezahlen. Das war vor drei Monaten.

Wir waren schon länger unzufrieden mit der Leistung von BoD, der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, war ein fröhlicher Newsletter von BoD, dass sie nun die Bindung von 5 auf 2 Jahre herabgesetzt haben und die vorzeitige Vertragsaufkündigung nur noch 150 Euro kostet. Aber nicht für bestehende Buchprojekte, nur für neue. Was sollen sich die „alten" Kunden dabei denken? Warum ist nach 3 Monaten für BoD haargenau dieselbe Leistung nur noch die Hälfte wert? Und dass man es den „alten" Kunden anbietet, die sich schon für 5 Jahre verpflichtet haben, ist einfach nur eine Frechheit!

Abgesehen davon fragen wir uns, für welche Leistung BoD 300 Euro verlangt? Wir zahlten schon bei der Erstellung des Buches 40 Euro und auch jeden Monat einen kleinen Teilbetrag. Für eine ISBN- Nummer und einen Vertrieb in größere Online Shops. Doch dafür fällt die Marge auch entsprechend geringer aus.

Das Service von BoD selbst war bisher eine einzige mühsame Strecke. Das Taschenbuch von „Mut zum Glücklichsein" erschien am 3.12. Uns wurde gesagt, dass das eBook etwa 3 Wochen in Herstellung braucht. Na gut, wir als absolute Laien, haben etwa 3 Stunden gebraucht, um ein einigermaßen akzeptables eBook mithilfe von Open-Source-Software herzustellen. Da hätten wir uns von Professionellen mehr erwartet. Fazit: Nach unzähligen Anrufen und Mails und 5 Wochen später war das eBook doch im Handel.

Nächstes Problem: Eine Journalistin ruft uns Ende Januar an, dass sie das am 10. Dezember bestellte Rezensionsexemplar noch nicht bekommen hat. Sie hat sich eingeloggt und von BoD eine Bestätigungsemail bekommen, dass das in Bearbeitung ist. Wir schreiben eine Mail an BoD. Keine Antwort. Wir rufen an. Die zuständige Dame ist krank. Wir rufen später an. Die Dame kann es nicht erklären und schickt endlich das Rezensionsexemplar aus. Auf unsere Nachfrage, ob es vielleicht andere Journalisten bestellt haben und nicht bekommen haben – keine Antwort!
So hilft uns unser Verlag, unser Buch zu vermarkten.

(Nachtrag 23.3.: Wir wissen bis heute nicht, ob es andere Journalisten gibt, die ein Rezensionsexemplar bestellt haben und es nicht bekommen haben. Weder schriftlich noch telefonisch ist BoD auf diese Frage eingegangen.)

Von Formatierungfehlern beim Klappentext ganz zu schweigen, die erst Mitte März gelöst wurden. Zitat aus einem unserer Mails:

„Als Nächstes möchte ich wiederholt die weiterhin vorhandenen Formatierungsfehler bei der Buchbeschreibung und Autorenportrait bei den verschiedenen Buchanbietern im deutschen Sprachraum reklamieren.
(z.B. "Mut zum Glücklichsein\\\\\\\", \\\"Mut zur Weisheit.at\\\")"

Auch so ist BoD bemüht, seine Autoren ins beste Licht zu stellen.

Das ist noch nicht alles: Wir sind zwei gleichwertige Autoren des Buches. BoD bietet an, dass man bis zu 4 Autoren bei einem Buch angeben kann. Sie vergessen dabei zu erwähnen, dass viele Bücherhändler nur einen Autor übernehmen. So schaut es dann aus, Zitat unser Mail:

„Was noch ein viel größeres Problem darstellt, sind nach wie vor z.T. gravierende Unstimmigkeiten in der Datenerfassung von uns als Autoren.

Beispiele:
http://www.ebook.de - Autoren beide angeführt, Portrait nur von Werner Kallay
http://www.thalia.at - nur Tamara Kallay als Autorin angeführt, ohne Portrait
http://shop.spiegel.de, http://www.buecher.de - beide Autoren, Portrait nur Werner Kallay
http://www.buch.de/ - nur Tamara Kallay als Autorin angeführt, Portrait von Werner Kallay!!!!!!!!!"

Wir können nicht umhin uns zu fragen, wofür BoD 300 Euro für eine vorzeitige Vertragsaufkündigung und immer noch eine 5jährige Bindefrist für die alten Buchprojekte verlangt? Für welche Leistung? Das was man dadurch wirklich erreicht, ist, dass man es sich wirklich überlegt ob man bereit ist die 300 zu bezahlen um zu einem anderen Anbieter zu gehen. Die Entscheidung fällt für uns immer mehr zu einem „Ja" aus: Es zahlt sich aus zu wechseln.

Wir möchten BoD zu Gute halten, dass die Qualität ihrer Bücher gut ist und dass sie einen bislang kostenlosen Telefonservice anbieten. Das ist aber vielleicht auch das einzig Gute an BoD.

Die Autoren
Tamara und Werner Kállay
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NACHTRAG VOM 20.03.2013

Finger weg von BoD!

BoD ist gut solange es keine Probleme gibt. Doch falls es welche gibt, dann kann es Dir wie uns ergehen: Statt Kommunikation gibt es eine vorgezogene Rechnung. Statt einem konstruktiven Austausch wird man ignoriert!

Wir haben, wie es uns von Forumsmitglieder vom BoD Autorenportal geraten wurde, BoD genau geschrieben, warum wir den Vertrag, den wir mit ihnen eingegangen sind, für nicht erfüllt halten. Doch was ist passiert: Niemand bei BoD fand es der Mühe wert, auch nur einen Satz mit uns auszutauschen. Stattdessen bekamen wir eine !!! vorgezogene !!! Rechnung. Wir sollen jetzt die Monatsgebühr für die nächsten 5 Jahre im Voraus bezahlen. Viel mehr stand nicht in dem Brief, außer dass es noch weitere 299 Euro kostet zu gehen und sie (Zitat:) „keine Kündigung aus einem wichtigen Grund erkennen." Es ist fast nicht zu glauben, aber weder gab es ein Telefonat, noch wurde auf unsere vielen Beschwerdepunkte eingegangen. BoD will nicht wissen, warum seine Autoren weggehen wollen.

Wir waren mit dem Service sehr unzufrieden. Und jetzt bekommen wir noch mehr von dem mangelhaften Service. Doch für BoD ist fehlender Service als Kündigungsgrund nicht einmal wert ein Wort darüber zu verlieren!
Da man uns ignoriert, schreiben wir nun in den Foren und anderen Social Media darüber, damit vielleicht anderen unser Schicksal erspart bleibt.

Aufpassen bei BoD. Überlegt es euch gut, bevor ihr zu BoD geht!

 

NACHTRAG VOM 06.04.2013 

Wir rufen am 21.3. BoD an und möchten eine Erklärung für den obigen Brief, da es unter anderen ungeklärten Themen, auch nicht eindeutig drinnen steht, ob neben den Ausstiegskosten von 299,- Euro auch noch die Monatsgebühr für die 5 Jahre zu bezahlen ist. Eine Frau von der Leitung Back Office hört uns an und ist selber überrascht, dass wir so behandelt wurden. Am nächsten Tag kommt schon ein E-Mail:

"wir beziehen uns auf das geführte Telefonat bzgl. Ihrer Vertragsauflösung und bedauern, dass unser Kundenservice nicht angemessen auf Ihre Mailnachricht vom 14.03.2013 reagierte.

Wir danken Ihnen für das offene Feedback und können Ihre Enttäuschung nachvollziehen. Daher bieten wir Ihnen einen sofortigen  Vertragsausstieg, abweichend von der vertraglichen Vereinbarung, gegen Zahlung einer Ausstiegsgebühr von 149,00 € Brutto an."

Am Montag, den 25.3., schreiben wir erneut ein E-Mail an die Dame, dass unsere Vorstellung ist, dass man uns den ganzen Ausstiegsbetrag erlässt. Als Gründe führen wir Folgendes an:

"Wir danken Ihnen für Ihr Angebot und dass Sie uns sozusagen die Konditionen ihrer neuen Verträge anbieten. Wir danken Ihnen auch, dass Sie sich so schnell der Sache angenommen haben.

Wir haben über das Angebot nachgedacht und wir finden, dass es fair wäre, wenn die ganzen 299 Euro Ausstiegskosten wegfallen würden.

Wir möchten Sie daran erinnern, dass wir bereits Zeit und Geld in BoD investiert haben und jetzt bereitet uns dieser Ausstieg noch mehr Kosten, Mühe und Arbeit. Wir hatten uns auf BoD ausgerichtet und für BoD Werbung gemacht, als für unseren Verlag. Wir haben 25 Autorenexemplare gekauft, von denen das meiste schon verkauft ist, der Rest wird mit dem Ausstieg ungültig, weil BoD in dem Buch namentlich erwähnt wird und die ISBN-Nr. auch nicht mehr stimmen wird. Zusätzlich müssen wir das gleiche von vorne woanders aufbauen – wir haben wertvolle Zeit verloren.

Außerdem ist vieles an Service, dass BoD auf der Webseite anpreist uns immer noch nicht zuteil geworden. Bitte bedenken Sie, dass wir uns für 5 Jahre binden wollten und wir schon nach einem Monat herausfanden, dass unsere Rezensionsexemplare nicht verschickt werden. Eine Journalistin beschwerte sich bei uns. Erst nach mehrmaligem Intervenieren (!) wurde es schließlich doch verschickt. Für junge Schriftsteller ist das besonders schmerzvoll. Es gab auch keine Entschuldigung oder sonst etwas, auch keine Nachforschungen oder Erklärungen, wie man so etwas in Zukunft vermeiden möchte. Bis heute wurde uns von BoD nicht beantwortet, ob es da noch weitere Anfragen für Exemplare gab. Wir können das ja auch nicht nachprüfen, wenn sich die Journalisten bei uns nicht beschweren.

Dazu kommt die nächste Verwirrung, dass uns eine Rechnung von 117,25 Euro ausgestellt wurde, über die monatliche Datenhaltung, die im Voraus zu bezahlen sind. Nachdem wir den Kündigungswunsch geäußert haben. Und ohne weitere Erklärungen. Müssen wir das jetzt auch noch zahlen?

Wir würden Ihrer Forderung nach 149 Euro nachkommen, wenn es nicht so viele Probleme und Zusatzkosten gab und gibt, die uns einige graue Haare gekostet haben und die kein Ende nehmen. Wir bitten sie daher um ein besseres Angebot, alleine schon für die Kosten unserer unzähligen Anrufe und E-Mails bei BoD.

Danke für Ihr Entgegenkommen.

Mit freundlichen Grüßen

Tamara und Werner Kállay"

Keine Antwort, kein Anruf, kein Kommentar. Am Mittwoch, den 3.4. am Abend, senden wir das gleiche E-Mail noch einmal an BoD. Wir warten...

 

 NACHTRAG VOM 07.04.2013

Schockiert und entsetzt von BoD-Forum

Wir sind entsetzt vom BoD-eigenen Forum. Wir haben dort den obigen Beitrag "Enttäuscht und provoziert von BoD" auch veröffentlicht, weil wir uns erhofft haben, dass uns die anderen Autoren ein paar gute Tipps geben, wenn schon BoD nicht mit uns kommuniziert.

Unter anderem wollten wir eine Diskussion über die 300 Euro "Schadenersatzleistung" starten, die man an BoD zahlen muss, wenn man die 5-jährige Bindung bei BoD vorzeitig auflöst. Warum? Weil man am kürzeren Ast sitzt und BoD stets hinterherlaufen muss, wenn man etwas braucht. So ist es zumindest uns ergangen, dass wir den Service stets urgieren mussten, gerade dann, wenn es nicht unser Verschulden war (siehe oben). Wir finden es nicht gerecht, dass wir dann auch noch 300 Euro Schadenersatz an BoD zu zahlen haben. Was ist mit unserem Aufwand? Wir hätten gern mit anderen darüber geredet. Wir finden es ja gut, dass es im Forum Autoren gibt, die sehr zufrieden mit BoD sind, aber der Ton macht die Musik...

Stattdessen haben uns einige Forumsmitglieder nur die ganze Zeit vor Augen geführt, dass wir an allem selber schuld sind und es ist kaum ein konstruktives Gespräch entstanden. Dafür wurden wir lächerlich gemacht und herablassend behandelt. Die paar nützlichen Tipps sind dabei fast untergegangen unter den vielen Erklärungen und "Beweisen", dass wir keinerlei Anspruch auf irgendwas haben. Ein paar Beispiele für die "Freundlichkeiten" aus unserer "Konversation" mit anderen Mitgliedern:

"Wer sich derart lächerlich macht wie ihr, der muss damit rechnen, dass zynische Äußerungen und Sticheleien als Reaktion kommen."

"Wenn euch das alles nicht passt, ist hier vielleicht der falsche Ort für eure subjektiven Hasstiraden."

"Ihr müsst echt Wahrnehmungsprobleme haben."

"Ich dreh mal eben eine Runde vor Lachen auf dem Teppichboden!"

"Weltfremdheit hat sich noch nie ausgezahlt."

"Vielleicht habt ihr daraus gelernt, dass es immer billiger kommt, erst zu denken und dann zu handeln."

"Mit solchen Äußerungen und Schilderungen entmündigt sich der Bürger zunehmens selber."

Nationale Sticheleien waren leider auch dabei:

"In meiner Jugend gab es mal den Spruch: »Wie lautet das Motto der österreichischen Armee?« - »Tapfer san mer ned - aber feeeesch.« Ihr seid der Beweis, dass in jedem Witz Wahrheit steckt ..."

"So sind sie halt die Wiener. Ein empfindsames Völkchen."

Und Gewaltandrohungen:

"... dann helfen nur Gemeinheiten, die weh tun. Denn wer nach mehrmaligem Erklären es noch immer nicht versteht, der scheint nur durch Schmerzen zu lernen. "

Und "echte" Männer waren auch dabei:

"Mal sehen, ob ihr die notwendigen Eier in der Hose habt..."

Zum Abschluss:

"Behauptest du also weiterhin, dass im BoD Forum niemand euch wahrgenommen hat? Dass niemand mit euch diskutiert hat? Wenn ja ... dann habe ich morgen am Sonntag Muskelkater vom Lachen."

"Für uns (...) hat Euer infantiles Gehabe dafür eine heitere Attitüde. Ich sehe Euch in letzten Akt schon in Norderstedt auf dem Boden liegen und mit Händen und Füßen auf den Boden trommend »Ich will aber ... rabäääääääää«." (Norderstedt in Deutschland ist der Sitz des Verlages)

Quellenangabe und die ganze Konversation (Achtung, es geht über mehrere Seiten) hier ansehen.

 

NACHTRAG VOM 25.05.2013

Man kann alles heutzutage machen, auch eigene Bücher billig selbst veröffentlichen. Aber der eigene Aufwand ist enorm, da die Firmen nicht immer den Service anbieten, den man bräuchte. Da würden die Bücher ein Vielfaches kosten, da Service wenn auch nötig dennoch aufwendig ist. Doch das sollten sie dazusagen, bevor man unterschreibt. Natürlich tun sie das nicht und das ist mühsam....

Wir sind jetzt bei Createspace (=Amazon) und Epubli.

Danke fürs Mitlesen!

 

P.S. Vorsicht bei Erfahrungsberichten bei diversen Bewertungplattformen (z. B. ciao.de aber auch beim internen BoD-Forum), mittlerweile glauben wir sehr, dass BoD diese Plattformen von eigenen Mitarbeitern mit falschen positiven Berichten "zuspammt", sodass die kritischen Berichte untergehen. Die Formulierungen von vielen Berichten klingen so, als hätte sie eine Werbeagentur geschrieben. Also Augen offen halten und das eigene Gehirn nutzen.

P.P.S. Ein anderer Blogger berichtet auch über seine Erfahrung mit BoD, nachzulesen hier (Eintrag vom 1.4.2010). Er schreibt auch über die fehlende Transparenz bei der Abrechnung der verkauften Bücher.

 


 Lies auch unseren anderen Bericht zu BoD hier: 

 

Was wir über die Geschäftswelt und das Verlegen von Büchern gelernt haben

Unser gescheitertes Experiment mit BoD und was man besser machen kann – ein Bericht und eine Anleitung, sich in der Geschäftswelt und bei Verlagen im speziellem als kleiner Kunde zurecht zu finden.

 


Hier etwas zum Schmunzeln:

 

Beste Ausreden von Firmen, warum sie ihren Pflichten nicht nachgekommen sind – gelernt bei BoD

 


 

Was wir über die Geschäftswelt und das Verlegen von Büchern gelernt haben

Was wir über die Geschäftswelt und das Verlegen von Büchern gelernt haben

oder: Unser gescheitertes Experiment mit dem Verlag BoD und was man besser machen kann – ein Bericht und eine Anleitung, sich in der Geschäftswelt und bei Verlagen im Speziellen als kleiner Kunde zurechtzufinden. Die größten Problempunkte, nicht nur bei BoD, sondern bei wahrscheinlich allen (größeren) Verlagen und Firmen:

  1. Undurchsichtigkeit und mangelnde Kontrolle für den Kunden
  2. Bindung
  3. Leere Versprechungen, irreführende Werbung
  4. Kein Konfliktmanagement (es springen andere Kunden in den Social-Media-Foren oft für „ihre" Firma ein. Offizielle Statements sind selten.)
  5. Vernachlässigung der eigenen Internetforen etc.
  6. (...)   Der Kunde ist König, wenn er extra zahlt. Sonst ist er der Hofnarr.
Beste Ausreden von Firmen, warum sie ihren Pflichten nicht nachgekommen sind – gelernt bei BoD

Beste Ausreden von Firmen, warum sie ihren Pflichten nicht nachgekommen sind – gelernt bei BoD

 
Etwas zum Schmunzeln:
 
 
    1. Es war Ostern.
    2. Es war Weihnachten. (Unsere Antwort: Ja, natürlich, etwas ist immer.)
    3. Ich war auf Urlaub, hat Sie darüber wirklich niemand informiert? (Unsere Antwort: Nein, aber vielleicht war der Zuständige, der mich informieren sollte, ja auch auf Urlaub.)
    4. Der Kollege ist krank.
    5. Die Kollegin arbeitet nur vormittags, aber sie wird Sie ganz sicher morgen zurückrufen.
    6. Ich werde mich sofort darum kümmern. (Unser Kommentar: Ein Evergreen)
    7. Ihr E-Mail ist ja weitergeleitet worden, eigenartig, dass sich keiner bei Ihnen gemeldet hat. (Werners persönlicher Favorit)

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