Rückblicke

Rückblicke und Einblicke aus unseren Projekten

Das neue Bewusstsein - Rückblick und Vorausblick

Das neue Bewusstsein - Rückblick und Vorausblick

Eine tief greifende Veränderung geschieht, ein Bewusstseinswandel und das Ende der alten Denk- und Lebensweise. An vielen Orten ist bereits ein langsamer Wertewandel zu erkennen. Eine geheimnisvolle Kraft scheint hier am Werk zu sein. Warum wandelt sich jetzt alles so schnell, warum wird das Leben für viele Menschen zugleich auch immer hektischer?
In jedem von uns, hier und jetzt fängt diese Veränderung an. Jede und jeder von uns sollte sich daher dafür öffnen. Das neue Bewusstsein bringt einen Wandel vor allem in der Qualität, wie wir das Leben empfinden. Weg von der Orientierung an festgefahrenen Grundsätzen, weg von Sicherheit von festen Zielen, gesellschaftlichen Rollen und Status. Immer mehr Menschen erwachen für das Wunder des Lebens, hier und jetzt in diesem Augenblick, ohne die alten Orientierungen und Sicherheiten mehr zu brauchen.

Vernissage und Interview zu Glück, Schönheit und Weisheit im März 2013 in Bratislava

Vernissage und Interview zu Glück, Schönheit und Weisheit im März 2013 in Bratislava

Aus unserer Ausstellungsreihe "Mut zum Glücklichsein" bzw. "Odvaha žiť šťastne" im März 2013 in einem Kulturzentrum in Bratislava. Wie verbinden dabei Malerei und Poesie mit Weisheit. Kunst in den Dienst der Schönheit und Weisheit zu stellen. Wir zeigen die Bilder, geben die Bücher zu lesen, erzählen und antworten auf die Fragen. Von vielen Seiten möchten wir Brücken schlagen, zwischen den Menschen auf der einen Seite und Weisheit und Schönheit auf der anderen Seite.

"Mut zum Glücklichsein" Buchtaufe und Finissage im Februar 2013 in Bratislava

Rückblicke zu der vergangenen Ausstellung "Mut zum Glücklichsein" mit Bildern von Werner Kállay im Jänner und Februar 2013 im Präventivzentrum St. Elisabeth in Bratislava. Wir stellten bei der Finissage der Ausstellung auch unsere zweisprachige Sonderausgabe von "Mut zum Glücklichsein" vor, die in Zusammenarbeit mir der "Rosa Schleife" in der Slowakei entstanden war.

Interview zum Jonglieren

Ein Interview mit Werner Kállay im Sommer 2010 über das Jonglieren und seine persönlichen Beweggründe dafür.

Tanzen mit ganzer Aufmerksamkeit

"Denkt daran, lasst den Tanz ganz aus der Berührung entstehen, Berührung der Hände, Berührung der Augen, Berührung des Raumes. Es braucht so wenig um zu tanzen, es braucht nur einen minimalen Kontakt!" 

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